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Die Häuser werden den
DIN-Normen entsprechend gebaut. Die Wärmedämmung
erfolgt gemäß der neuen Energie-Einsparverordnung
vom Februar 2002 bzw. gemäß
den Richtlinien des Wohnungsbauprogramms 2004 der Hamburgischen
Wohnungsbau-
kreditanstalt. Schallschutz gemäß DIN 4109
(Teil 1, Tabelle 3). Das Haus verfügt über
ein System zur kontrollierten Lüftung gemäß
der DIN 1946 ohne Wärmerück-
gewinnungsanlage.
1. Erdarbeiten
Der Mutterboden im Bereich
der Baukörper wird abgeschoben und, falls erforderlich,
vom übrigen Boden getrennt gelagert. Die Baugruben
werden ausgeschachtet und
der Aushub seitlich auf dem Baugrundstück gelagert.
Nach Fertigstellung der Keller
wird der Arbeitsraum mit dem Boden angefüllt und
der überschüssige Boden wird
abgefahren.
2. Fundamente
Stahlbetonfundamente
und Betonsohle gemäß Statik.
3. Keller
Die Kellerumfassungswände
bestehen aus Beton. Die Fugen der Wandflächen werden
sauber dichtgewischt und die Außenwände gegen
seitliche Bodenfeuchtigkeit isoliert.
Die Kellerrohbauhöhe misst 2,15 m. In allen Kellerräumen
wird Estrich auf Trennlage
eingebracht.Die Stahlbetondecke wird gemäß
statischen Berechnungen eingebaut.
Längsfugen dieser Decke sind kellerseitig sichtbar.
Es werden Kunststoff-Kippfenster
mit einfacher Verglasung, Größe 100 x 50 cm,
eingebaut. Die Kellertreppe besteht aus
Betonfertigstufen..
4. Geschosswände
Die Außenwände im
Erd- und Obergeschoss bestehen aus Verblendsteinen,
Dämmung und Lecaelementen (Blähton). Teilflächen
der Fassaden im Erd- und /
oder Obergeschoss werden als Putzfassade aus einem wärmedämmenden
Ver-
bundsystem erstellt. Die Haustrennwände werden in
zweischaliger Ausführung
mit Schalldämmmatten erstellt.
Nichttragende Innenwände werden als Leichtbauwände
erstellt. Das Staffelgeschoss
besteht aus einer Holzkonstruktion/Lecaelementen. Die
Fassadenverkleidung erfolgt
entsprechend der Architektenpläne. Das Staffelgeschoss
ist ausbaufähig. Bei
ausgebauten Staffelgeschossen wird im Notarvertrag besonders
darauf hingewiesen.
5. Decken
Die Keller-, Erd- und Obergeschossdecke
besteht aus Stahlbeton gemäß Statik.
6. Dachstuhl
Die Dachkonstruktion
besteht aus Nadelholz entsprechend der statischen Erfordernisse.
Der Dachüberstand beträgt ca. 25 cm. Die farbliche
Gestaltung erfolgt als Lasur oder
Acrylbeschichtung zum Schutz der Hölzer. Alle Dachverbundhölzer
sind nach den
Vorschriften imprägniert.
7. Dacheindeckung
DasDach wird vollflächig
abgeschalt, mit einer Dachabdichtungsbahn versehen und
extensiv
begrünt. Die Reihenhäuser
mit Dachterrasse erhalten oberhalb der Dachabdeckungsbahn
einen
begehbaren Holzbelag.
8. Fenster / Fenstertüren
Die Fenster werden aus weißem Kunststoff gefertigt
mit Isolierverglasung. Die zu
öffnenden Fenster / Fenstertüren sind mit Einhanddrehkippbeschlägen
ausgerüstet.
9.
Türen
Die Hauseingangstür
wird aus Kunststoff gefertigt und entsprechend den Architekten-
plänen farbig gestaltet bzw. farbig gestrichen. Die
Sicherung der Haustür erfolgt über
eine Mehrfachverriegelung mit einem PZ-Schloss. Die Innentüren
im Erd- und Ober-
geschoss bestehen aus Holzzargen mit überfälzten
Türblättern aus Buche-Dekor.
Die Tür im Keller (Treppenbereich) ist eine sogenannte
Mehrzwecktür aus feuerver-
zinktem Stahlblech mit einer Einbrennpulverbeschichtungund
einseitig mit Dämmstoff
belegt. Die Türen besitzen ein Einsteckschloss mit
Schlüssel, Drückergarnitur und
Langschild.
10. Fensterbänke
Die Außenfensterbänke
bei den bodentiefen Tür- und Fensterelementen im
Erdgeschoss
der Verblendsteinfassade bestehen aus Pressklinkern, die
übrigen Sohlbänke als Roll-
schicht analog der Verblendung. Bei den Häusern mit
Putzfassade im Erd- und Ober-
geschoss besteht die Außenfensterbank aus Aluminium
techn. eloxiert. Im Staffel-
geschoss werden die Außenfensterbänke aus Zinkblech
erstellt. Die Innenfensterbänke
im Erd- und 1. Obergeschoss bestehen aus Agglo-Marmor
und werden in der Breite dem
Heizkörper angepasst.
11. Heizungsanlage
Die Häuser erhalten
eine Gasbrennwerttherme (für Heizung und Warmwasser)
nach
DIN-Vorschriften mit ca. 120 ltr. Warmwasserstandspeicher,
Warmwasserzirkulations-
leitungen für Bad, Küche und Gäste WC.Die
Flächenheizkörper erhalten Thermostatventile.
Das gesamte Rohrsystem besteht aus isolierten Kupferrohr-
bzw. Kunststoffleitungen und
wird in schwimmendem Estrich verlegt.
12. Klempner-/Schlosserarbeiten
Die Abdeckungen des Verblendmauerwerks
und die Fallrohre für die Entwässerung der
Dachfläche bestehen aus Zinkblech. Die Reihenhäuser
mit Dachterrasse erhalten zur
Terrassenseite ein Brüstungsgeländer aus feuerverzinktem
Stahl.
Die Brüstungsgeländer an den Giebelseiten und
zu den benachbarten Reihenhäusern sowie
die Sichtschutzelemente werden passend zur Fassade im
Staffelgeschoss erstellt. Auch die
bodentiefen Fensterelemente im I. Obergeschoss werden
mit feuerverzinkten Brüstungs-
geländern ausgestattet.
13. Sanitäre
Installation
Das Bad erhält einen
Waschtisch von ca. 63 cm Breite mit einer verchromten
Einhebel-
mischbatterie sowie eine Stahlblecheinbauwanne 170 x 75
cm (mit wärmeisolierendem
Poresta-Wannenträger) mit Einhebel- Wannenfüll-
und Brausebatterie und ein wand-
hängendes Porzellan-WC-Becken mit Kunststoffdeckel.
Das Gäste-WC erhält ein Handwaschbecken von
ca. 45 cm Breite mit einer verchromten
Einhebelmischbatterie sowie ein wandhängendes Porzellan-WC-Becken
mit Kunststoff-
deckel. Waschmaschinenanschluss im Keller II. Auf der
Terrasse befindet sich eine Wasser-
zapfstelle in frostsicherer Ausführung.Alle
Sanitärobjekte werden in weiß geliefert.
14. Elektroinstallation
Die Elektroinstallation erfolgt
nach den VDE-Vorschriften ab Hausanschlusskasten mit
Zubehör und Zähler. Die Verteilung einschl.
der Sicherungsautomaten erfolgt im Keller II.
Je Kellerraum ist eine Brennstelle und eine Steckdose
vorhanden
| Haustür: |
1 Brennstelle, 1
Ausschaltung |
Diele: |
1 Brennstelle, 1 Steckdose, 2
Ausschaltungen, Zweiklanggong, |
| |
1 Telefonleerrohr |
| Gäste-WC: |
1 Brennstelle, 1 Steckdose |
| Küche: |
1 Brennstelle, 4 Steckdosen,
Anschlüsse für E-Herd,
|
|
Kühlschrank und Geschirrspüler |
| Wohnraum: |
2 Brennstellen, 5 Steckdosen,
1 Fernsehleerrohr |
| Terrasse: |
1 Steckdose mit Innenausschaltung |
| Flur: |
1 Brennstelle, 1 Steckdose, 1
Wechselschaltung |
| Bad: |
1 Brennstelle, 1 Steckdose, Erdung
der Bad- oder Duschwanne |
| Elternschlafzimmer: |
1 Brennstelle, 3 Steckdosen |
| Kinderzimmer: |
1 Brennstelle, 2 Steckdosen |
15. Fliesenarbeiten
In der Küche werden ca.
3,50 lfdm. Arbeitsband, ca. 60 cm hoch, aus Fliesen (Richt-
preis EUR/m2 30,-) eingesetzt und weiß gefugt. Das
Badwird 1,50 m, das WC 1,20 m
hoch mit Fliesen 25 x 20 cm (Richtpreis EUR/m2 15,-) gefliest
und verfugt. Es werden
Fußbodenfliesen 20 x 20 cm,25 x 25 cm oder 30 x
30 cm in Küche, Diele, WC und Bad
(Richtpreis EUR/m2 15,-) verlegt und verfugt.
Mit elastischen Fugendichtungsmassengefüllte Fugen
sind je nach Beanspruchung
wartungsbedürftig.
16. Malerarbeiten
Sämtliche Wände
und Decken im EG und OG werden mit Raufasertapete tapeziert
und
weiß gestrichen.Die Dachüberstände werden
mit farbigen Lasuren bzw. Acrylfarben be-
handelt. Die Stahlkonstruktion
der Geschosstreppe in dem offenen Treppenhaus wird
anthrazitfarbig lackiert. Die Betonstufen im offenen Treppenhaus
zum Kellergeschoss
werden mit einem lösungsfreien Anstrich (RAL 7030
oder 7032) versehen.
17. Fußböden
Alle Räume im EG
und OG erhalten einen schwimmenden Estrich nach Vorschrift.
Im
Kellergeschoss wird ein Estrich auf Trennlage eingebaut.
Im Flur sowie in den Wohn-
und Schlafräumen wird Teppichboden verlegt (Richtpreis
EUR/m2 15,-).
18. Treppe
Die Häuser mit dem
offenen Treppenhaus erhalten im Erdgeschoss eine Buchenparkett-
Stahlharfentreppe mit Buchenhandlauf und Stahlbrüstungsgeländer
im 1. OG. Die anderen
Häuser erhalten eine geschlossene Betontreppe mit
einem Buchenhandlauf und einem
Teppichbodenbelag (Richtpreis EUR/m2 15,-).
Im 1. OG wird ein Stahlbrüstungsgeländer
eingebaut. Der Treppenlauf kann individuell bis kurz vor
Baubeginn festgelegt werden.
19. Küche
Kücheneinbauzeile
mit Ober- und Unterschränken, einer Einbauspüle,
einem Einbau-E-Herd
in Edelstahl mit Glaskeramik-Kochfeld, einer Dunstumlufthaube
in Edelstahl, einem Kühl-
schrank mit 3 Sterne Gefrierfach sowie einem Geschirrspüler.
20. Außenanlagen
Das Grundstück wird
maschinell einplaniert. Die Zuwegung wird gepflastert,
die Terrasse
besteht aus Betonplatten. Die Gestaltung aller sonstigen
Außenanlagen ist der Grundlagen-
urkunde zu entnehmen. PKW-Stellplätze werden angelegt.
Die Carports werden entweder
mit der Dachkonstruktion der Häuser überdacht
oder als freistehende Konstruktion ebenfalls
mit extensiv begrünten Dächern versehen und
auf einem Holzständerwerk gemäß Statik
ge-
gründet. Die Stellplätze/Carports sind gemäß
der Teilungserklärung zugeordnet.
21. Kosten
Kosten für Behördenleistungen,
Katasterunterlagen, Baugenehmigungs- und Abnahmege-
bühren sowie die Versorgung des Hauses (Strom-,Wasseranschlüsse)
und die Entsorgung
des Hauses (Regenwasser- und Schmutzwasserleitungen) sind
im Festpreis enthalten.
Die Kosten für eine messtechnische Prüfung der
Winddichtigkeit der Außenbauteile sind für
je 2 Häuser einer Hauszeile im Festpreisenthalten.
22. Besondere Hinweise:
a) Die Häuser werden entsprechend
den Anforderungen der Energie-Einsparverordnung
2002 wie auch denen der Hamburgischen Wohnungsbaukreditanstalt
erstellt. Insbesondere
bei der Wärmedämmung werden die von der Hamburgischen
Wohnungsbaukreditanstalt
geforderten Werte erreicht.
b) Jedes Haus erhält
eine Lüftungsanlage, die Energie sparen hilft, die
bedarfsgerecht lüftet
und damit die Gesundheit des Menschenschützt sowie
der Bausubstanz nutzt. Der ständige
Betrieb dieser Anlage ist zu gewährleisten. Diese
Art der Lüftung spart mehr Energie als die
bisher klassische Methode.
23.
Sonstiges
Diese Broschüre enthält
viele Informationen und Hinweise für Sie. Mit größter
Sorgfalt
haben wir die hier vorliegenden Angaben, Darstellungen
und Berechnungen zusammen-
gestellt und auf ihre Richtigkeit zum Zeitpunkt der Herausgabe
im August 2004 geprüft.
Für die Vollständigkeit aller Informationen
kann keine Gewähr übernommen werden.
Die abgebildeten Zeichnungen entsprechen dem Planungsstand
vom August 2004.
Falls Abweichungen von der Bau- und Ausstattungsbeschreibung
durch behördliche
Auflagen oder Anordnungen oder aus sonstigen Gründen
notwendig werden, bleiben
diese vorbehalten, soweit sie den Wohnwert nicht beeinträchtigen
und sich nicht wert-
mindernd auswirken.
Für eventuelle Eigenleistungen sowie individuelle
Wünsche, soweit sie in der Planung
Berücksichtigung finden können, sind wir gerne
bereit, Ihnen attraktive Angebote zu
unterbreiten. Für die Umsetzung sind ausschließlich
die genehmigten Baupläne oder
beurkundeten Unterlagen verbindlich.
Da Abbildungen in Prospekten nur bedingt maßstabsgerecht
sind, entnehmen Sie bitte
die Maße für Einrichtungszwecke grundsätzlich
den Bauzeichnungen; zur Vergewisserung
sollten die Maße vor Ort überprüft werden.
In den Plänen eingezeichnete Möblierungen,
Küchen, Waschmaschinen und Bodenmarkierungen dienen
lediglich der Orientierung und
sind nicht im Angebotspreis enthalten.
Die Farbgebungen der Ansichten, auch in den Beilagen,
sind nicht verbindlich.
Stand: 01.12.2005 |